Der Minister und die Katze

»Der Minister und die Katze« (Leseprobe)

Im August 2015 ist die nahezu unveränderte zweite Auflage des Krimis »Der Minister und die Katze« erschienen. Der Krimi lehnt sich an den legendären Katzenfund eines gewissen hessischen Innenministers im Jahr 1999 an. Die Handlung vor dem Untersuchungsausschuß, die in dem Krimi dargestellt wird, bleibt weitgehend frei erfunden, orientiert sich aber an der Berichterstattung zu dem vorgenannten Fall.

Klappentext des Buches:

Innenminister Bernhardt hat es nicht leicht: In seine Rechtsanwaltskanzlei wurde eingebrochen, ein dunkler Wagen verfolgt ihn und überdies wird gegen ihn wegen Parteiverrats aus seiner Zeit als Rechtsanwalt ermittelt. Als reiche dies alles noch nicht, muß er sich wegen letzterem auch noch einem Untersuchungsausschuß im Landtag und bohrenden Fragen der Medien hierzu stellen.

Da erzählt er dem Journalisten Richard Keller am Rande einer Pressekonferenz, man habe ihm eine strangulierte und mit Schleifchen verzierte Katze vor die Haustür gelegt. Keller berichtet über die Katze. Bei seinen Recherchen findet er jedoch heraus, daß die Polizisten, die das Haus bewacht haben, nur eine tote Katze im Garten gefunden haben wollen. Welche Version stimmt, will nun der Untersuchungsausschuß herausfinden…

Welch eine Kulisse für einen Krimi! Ein Minister, eine tote Katze und viele Widersprüche! Angelehnt an eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 1999 entstand ein politischer Krimi voller Irrungen und Wirrungen. Wurde die eine oder andere Wendung aus dramaturgischen Gründen hinzugefügt, kehrt der Krimi immer wieder zu den wahren Ereignissen, so wie sie in den Medien berichtet wurden, zurück. Herausgekommen ist eine politische Krimi-Groteske, wie sie nur in der Wirklichkeit stattfinden kann.

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ISBN 978-3-7386-2660-5, Taschenbuch, 116 Seiten

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